
Unsere Mitarbeiter sind die beste Referenz! Sehen Sie anhand der im Folgenden dargestellten R+S-Karrieren, welche Möglichkeiten Sie als Mitarbeiter der R+S Gruppe haben:
Im „Schnellschritt“ an verantwortliche Position gerückt
Erdogan Seker leitet die Erfurter Niederlassung von R+S solutions
Durchsetzungsvermögen und der feste Wille, es zu schaffen, haben ohne Frage den Werdegang von Erdogan Seker geprägt. In der Türkei geboren, kam der heute 38-Jährige mit 16 Jahren nach Deutschland – kaum der deutschen Sprache mächtig – und erlangte bereits nach knapp zwei Jahren den Hauptschulabschluss. Nach der Ausbildung zum Elektroinstallateur folgten berufliche Stationen, die dann zu R+S führten. Angestellt als Elektromonteur, wurde Seker bereits nach eineinhalb Jahren als Bauleiter eingesetzt.
„Da hatte ich dann die Aufgabe, Projekte erfolgreich zu leiten und abzuschließen.“ Wiederum nach nur vier Jahren wurde Erdogan Seker zum Projektleiter befördert, und vor drei Jahren, im Jahr 2005, wurde ihm dann die Leitung der Niederlassung Erfurt mit heute 60 Mitarbeitern übertragen. Sekers Tätigkeiten umfassen hauptsächlich die Projektakquisition und das Projektcontrolling. „Diese komplizierten Prozesse steuern wir selbstverständlich durch ein hohes Aufkommen an Schriftverkehr, aber auch durch persönliche Begutachtungen und Gespräche vor Ort auf den Baustellen und in den Niederlassungen unserer Partner. Dadurch bin ich fast ständig zwischen unserem Stammhaus in Fulda, meiner Niederlassung in Erfurt und allen großen Baustellen unseres Hauses unterwegs.“ Dass auch das Engagement für das Personal und die Auszubildenden dazugehört, ist selbstverständlich: „Wie soll man ohne guten Nachwuchs und tolle Mitarbeiter gute Arbeit leisten und wachsen?“
Gerade der persönliche Kontakt zu seinen Mitarbeitern liegt dem Vater zweier Kinder sehr am Herzen: „Wir als Großunternehmen haben erkannt, dass wir uns um unseren Nachwuchs bemühen und diesen fördern müssen. Wir sind bestrebt, schon sehr frühzeitig – mit Hilfe der Handwerkskammer, der IHK und mit Unterstützung von Fördervereinen – die passenden Bewerber für unsere Ausbildungsstellen zu finden und nach Tätigkeitsfeldern zu selektieren.“ So bilde man ganz gezielt begabte Bewerber für die Bereiche Stark- und Schwachstrom und auch Informations- und Gebäudetechnik aus. „Mit Potential und harter Arbeit kann man sich bei der R+S-Gruppe schnell nach oben arbeiten. Außerdem sind uns junge Mitarbeiter auch wichtig, da sie nicht nur mit großer Freude und Eifer an die Arbeit gehen, sondern auch den gesamten Betrieb durch neue Ideen und Arbeitsweisen bereichern. Wir zählen gerade wegen unserer guten Mischung aus Erfahrung, Können und jugendlichem Elan zu den Marktführern auf unserem Gebiet.“

„Von der Pike auf“ mit R+S vertraut Jürgen Rützel ist Leiter der Fuldaer Niederlassung und kennt die Gründer schon seit seiner Ausbildung
Seinen bisherigen beruflichen Weg sieht Jürgen Rützel als Motivation für alle anderen Mitarbeiter der R+S solutions Holding AG. Denn damit werde bewiesen, „dass es nicht das tollste Studium sein muss, wenn man etwas aus sich machen will, und wenn die Leistungen entsprechend gewürdigt werden“. In diesem Zusammenhang lobt der 40-Jährige das Unternehmen: „R+S tut sehr viel für seine Beschäftigten, gerade auch auf dem Gebiet der internen Fort- und Weiterbildung“.
Davon profitiert hat auch der jetzige Leiter der Fuldaer Niederlassung von R+S, der Prokura besitzt. Jürgen Rützel, verheiratet und Vater zweier Kinder, kam schon sehr früh mit den späteren Gründern des Unternehmens in Kontakt: „Markus Röhner und Lothar Mihm waren meine Kollegen, als ich am 1. August 1983 meine Ausbildung zum Elektroinstallateur bei der Firma Paul von der Brake in Fulda begann“, erinnert sich der 40-Jährige, der in Flieden zuhause ist. In deren Obhut habe er seine Lehre genossen, die erfolgreich abgeschlossen wurde. Bis zum 31. Dezember 1989 war der einst aktive Handballspieler, der inzwischen „nur noch“ im Förderverein tätig ist und sich zudem beim Karneval engagiert, als Monteur bei von der Brake beschäftigt, bis die Bundeswehr rief: Rützel kam als Flugmelde-Radarmechaniker zum Einsatz, doch war anschließend der Weg für den Karrierebeginn bei dem Unternehmen frei, für das er heute noch arbeitet. „Zu diesem Zeitpunkt gab es R+S schon etwas über zwei Jahre“, schildert der Fuldaer Niederlassungsleiter und betont, dass in der Zwischenzeit der Kontakt gerade zu Markus Röhner nie ganz abgerissen sei. „Dann hat mich quasi der Ruf des Hauses ereilt, das damals noch unter ‚Röhner und Seban’ firmierte, und ich habe bei der Firma angefangen“. Sein erstes Projekt, das er eigenverantwortlich als Bauleiter führen durfte, war das Gemeindezentrum Hofbieber, „auch wenn die Tätigkeit des Bauleiters in den frühen 90er Jahren ganz anders definiert und anders gestaltet wurde als heute“. Jedenfalls starteten ab diesem Zeitpunkt Rützel und seine Karriere durch, „ich bin mit meinen Aufgaben gewachsen, habe viele interne Schulungen besucht und das bewährte ‚Learning by Doing’ praktiziert“.
Es folgten stetig größere Projekte, die er als verantwortlicher Bauleiter abwickelte, darunter das Kreiskrankenhaus Friedberg, die Niederlassung von Subaru Deutschland in Friedberg und die Beton Fertigteilbau GmbH (BFE) in Erfurt. Parallel zum persönlichen beruflichen Aufstieg wuchs das Unternehmen R+S solutions, bis man einen „Mann fürs Büro“ suchte – und bei Rützel fündig wurde. „So eignete ich mir sowohl Kalkulation als auch Vertrieb an und wurde vom Bauleiter zum Projektleiter“. Der 40-Jährige baute die Kalkulationsabteilung des Betriebes auf und avancierte zum Abteilungsleiter aller Niederlassungen. Doch damit nicht genug: Seitdem zum 1. Januar 2007 die Nürnberger Konrad Haussner GmbH als Tochter in das Unternehmen integriert wurde, fungiert Rützel dort als Geschäftsführer und außerdem als Prokurist der R+S solutions Holding AG. Die Vorteile einer solchen Karriere, die er mit seinen Leistungen und dank der Fortbildungsmöglichkeiten von der Pike auf aktiv gestaltet hat, liegen für den 40-Jährigen auf der Hand: „Ich verstehe mich als Bindeglied zwischen den Beschäftigten, was bei den Azubis anfängt, bis hinauf zum Vorstand. Schließlich bin ich ja mit allen möglichen Problemen vertraut, kann sie verstehen und nachvollziehen“.