AktuellesR+S solutions Holding AG startet für alle Mitarbeiter umfangreiche betriebliche Krankenversorgung
Firmenwagen, Weihnachtsgeld, Erfolgsbeteiligung – wer als Arbeitgeber auf diese finanziellen Anreize bei der Mitarbeiterbindung und –rekrutierung setzt, sollte jetzt umdenken: Umfragen zeigen, dass es für viele Arbeitnehmer wesentlich attraktiver ist, wenn ihnen das Unternehmen ermöglicht, beim Arzt wie ein Privatpatient behandelt zu werden. Erkannt hat dies federführend in der Region die R+S solutions Holding AG und ganz aktuell ein ausgefeiltes Konzept zur betrieblichen Krankenversorgung auf die Beine gestellt.
Ein Kraftakt: Bald ein dreiviertel Jahr, so bestätigt R+S-Vorstandsvorsitzender Markus Röhner, der als Ideengeber federführend war, habe es gedauert, bis die Eckpfeiler und detaillierten Inhalte – speziell auf das Unternehmen zugeschnitten – konzipiert waren. Alfred Rausch von der Rausch Finanz GmbH in Hilders hatte dann die Abwicklung übernommen. „Nachdem wir uns in den Führungsgremien immer wieder gedanklich mit der betrieblichen Krankenversorgung beschäftigt hatten, hat Alfred Rausch unsere Unternehmensstrukturen unter die Lupe genommen und die Umsetzung vorbereitet“ so Röhner. Unterzeichnet wurde jetzt ganz aktuell ein Vertrag mit der Halleschen Versicherung, die sich auf das Segment der betrieblichen Gruppenversicherung spezialisiert hat. Zu Gast in der R+S-Firmenzentrale anlässlich der Vertragsunterzeichnung war Vorstandsmitglied Wiltrud Pekarek, die damit die besondere Bedeutung des Vertragswerkes zum Ausdruck brachte.
Ohne Frage leistet die R+S solutions Holding AG Pionierarbeit: Während die betriebliche Altersversorgung gerade auch durch die politische Förderung zu einer festen Größe geworden ist, fristet die betriebliche Krankenversicherung eher ein Schattendasein. Zu Unrecht: Das jedenfalls hat eine Umfrage des privaten Krankenversicherers AXA ergeben. Danach halten 59 Prozent der Arbeitnehmer, die gesetzlich versichert sind, eine vom Arbeitgeber finanzierte Zusatzversicherung für wichtig, dagegen nur 30 Prozent einen Dienstwagen.
Markus Röhner und sein Team haben dies erkannt und sehen gleich mehrere Vorteile: „Wir schaffen eindeutig Anreize bei der Mitarbeiterrekrutierung und –bindung. Wir brauchen Benefits, wenn wir uns von anderen Arbeitgebern abheben wollen“. Darüber hinaus werde das Thema Gesundheitsvorsorge in den nächsten Jahren einen immer höheren Stellenwert einnehmen. So soll das jetzige Konzept sukzessive durch ein fundiertes Gesundheitsmanagement erweitert werden. Alfred Rausch ergänzt: „Der Vorteil des Mitarbeiters ist größer als bei einer Barlohnerhöhung und die Absicherung des Mitarbeiters im Krankheitsfall wird deutlich verbessert, damit kann eine schnellere Genesung erreicht werden.“ Und das wiederum kommt dem Unternehmen zugute.
Wie sieht es nun mit der betrieblichen Krankenversorgung, die übrigens ab dem 1. Januar 2012 greift, bei R+S aus? Fünf Module wurden dazu entwickelt, beginnend mit dem Azubi- und Starter-Paket, es folgen das Komfort-Paket Light, das reguläre Komfort-Paket und ein Premium-Paket. In den Paketen enthalten sind Leistungen wie Zahnersatz, Sehhilfe, Krankenhaus-Tagegeld, Verdienstausfall-Schutz, Pflegeschutz und Altersrückstellung. Dazu erläutert Alfred Rausch: „Durch die freie Produktwahl besteht ein großer finanzieller Spielraum, der Versicherungsschutz kann flexibel gestaltet, die Bausteine wahlweise kombiniert werden.“
Kostenpunkt für das Unternehmen pro Jahr: 250 000 Euro. Die Mitarbeiter haben darüber hinaus die Chance, ganz nach Wunsch und mit Eigenbeteiligung, die Leistungen zu erweitern. Besonderes Bonbon bietet die Möglichkeit, auch die Familie in den Genuss der zusätzlichen Krankenversorgung kommen zu lassen. Und ein weiterer Pluspunkt: Usus bei Versicherern, die sich auf Rahmenverträge spezialisiert haben, ist der Verzicht auf die sonst üblichen Gesundheitsprüfungen.
Zufriedenes Fazit von Markus Röhner: „Ich bin überzeugt, dass gerade vor dem Hintergrund der ungewissen Entwicklung der gesetzlichen Krankenversicherung und dem zukünftigen Leistungsumfang das Interesse unserer Mitarbeiter an einer Zusatzversicherung enorm steigt. Wir unternehmen damit einen weiteren großen Schritt in Richtung Mitarbeiterzufriedenheit in unserem Unternehmen.“